Radweg nach Schwiegershausen - die hoffentlich nicht unendliche Geschichte

Von links: Umweltminister Stefan Wenzel, Dr. Reiner Schenk, Doris Köplin, Raymond Rordorf, Björn Bühring, Axel Kölling und Anja Bengsch

Wirtschafsminister soll Auskunft über Radweg geben

Grüne zeigen Wenzel "nur so da" Brücke nach Schwiegershausen

 

Auf Einladung der Grünen war der Niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel am vergangenen Montag auch an der einsamen Brücke an der L523 nach Schwiegershausen. Von Wolfgang Hypko aus Osterode und Axel Kölling aus Schwiegershausen musste sich der Minister Beschwerden über den stockenden Radwegeausbau zwischen Osterode und Schwiegershausen anhören. „Eine mittlerweile 20 jährige Geschichte fände einfach noch kein gutes Ende“. Immer wieder verschoben und endlich im Doppelhaushalt 15/16 des Landes eingestellt wird der Radweg immer noch nicht weitergebaut. „Der Brückenbau solle wohl lediglich das Verfallen der Planfeststellung verhindern“, meinen Hypko und Kölling. Im vergangenen Jahr wurde auch noch der fertiggestellte Teil des neuen Radweges für Radler gesperrt, weil sich Platten zur Wurzelabdeckung gelockert hatten. Sanierungstermin: unbekannt.
„Der Radweg ist zur Verkehrssicherheit und  für den regionalen Verkehr ein wichtiger Lückenschluss und wir werden nicht locker lassen, die Vollendung zu fordern und uns über die Verzögerungen zu beschweren“, so Dr. Reiner Schenk. Stefan Wenzel wird nun erneut das Thema schriftlich dem Wirtschaftsminister Olaf Lies zur Auskunft vorlegen und helfen, eine Beschleunigung von Reparatur und Weiterbau zu erreichen.

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