Kleine Expertengruppe kritisch auf Osteroder Radwegen unterwegs.

Stefan Wenzel, Raymond Rordorf Sören Sander, Wolfgang Hypko, Wolfgang Schubert und Siegfried Lange.

Mit dem Fraktionsvorsitzenden der Grüne im Niedersächsischen Landtag, Stefan Wenzel, waren die Osteroder Grünen mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Raymond Rordorf auf Fahrrädern in der Kreisstadt unterwegs zum Check der örtlichen Radwege. Es ging dabei um bestehende und fehlende Radwege, Beschilderung und um zentrale Radstellplätze. "Im Ergebnis ist festzustellen, dass es zur Förderung des Radverkehrs in Osterode noch viel zu tun gibt", so Raymond Rordorf. Es gebe in Osterode leider noch keine systematische Radverkehrsplanung. Es stelle sich daher ein Flickenteppich von Kurzradwegen dar mit fehlenden Lückenschlüssen und ohne Hinweise auf sinnvolle Radrouten durch die Stadt, zum Beispiel zu zentralen Zielen oder zu überregionalen Radwegen. Einen Radweg auf der Seesener Straße halten die Grünen für vordringlich, dies sei eine wichtige Route z.B. zum ALOHA und an dem Ort gut umzusetzen. Der Schwimmbadstraßenradweg, müsse unbedingt deutlicher als Einbahnweg markiert werden, da des öfteren Schüler ihn linke Fahrbahnseite bergab benutzen und es dadurch zu gefährlichen Begegnungen kommt. Überdachte Radstellplätze in der Fußgängerzone und eine öffentliche Ladestation für Elektrofahrräder möchten die Grünen mittelfristig realisiert sehen. In der neuen Wahlperiode wollen die Grünen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam und organisiert von der Stadtverwaltung, einen "Förderplan Radverkehr" für die Kreisstadt entwickeln und für die mittelfristige Umsetzung im Haushalt finanziell absichern.



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