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Raymond Rordorf reagiert auf öffentliche Stellungnahme der Verwaltung

Stadtverwaltung schießt mit Kanonen auf grüne Spatzen


Der Bürgermeister fühlt sich angegriffen und lässt seinen Pressesprecher eine knackige Erwiderung schreiben. Das ist völlig in Ordnung. Überhaupt nicht in Ordnung ist, wenn ein Leserbriefschreiber (Ratsherr oder nicht) die aus seiner Sicht überflüssige Umwandlung einer Waldfläche in Gewerbefläche kritisiert und ihm dafür von der Verwaltung gleich "Schlechtreden des Wirtschaftsstandortes" öffentlich attestiert wird. Das ist  völlig daneben und wie mit Kanonen auf einen grünen Spatzen schießen. Wer meine Arbeit im Stadtrat länger verfolgt kann das auch beurteilen. Von meinen Äußerungen, die sich nicht auf Gerüchte stützen, habe ich keine zu korrigieren. Und einschüchtern lasse ich mich auch nicht und hoffentlich andere Leserbriefschreiber ebenso wenig. Klüger wäre es gewesen in einer Stellungnahme auch einmal Bedauern über den Eingriff in die Natur zu äußern und Ersatzmaßnahmen dafür der kritischen Öffentlichkeit fachlich zu erklären als von "Fitnessmeile" zu fabulieren.

Nun ist das Gelände gerodet.

Leserbrief zum Artikel "Bestandteil einer neuen Fitnessmeile" neues Studio an der Scheerenberger Straße"


Fitnessstudio an der Scheerenberger Straße - Bürgermeister Becker redet den Standort schön

Ich habe nichts gegen Fitnessstudios, nichts gegen Investitionen und begrüße natürlich auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze in Osterode.
Allerdings stört mich dieses übertriebene Schönreden von Bürgermeister Klaus Becker des Standortes Scheerenberger Straße für den Neubau eines Fitnessstudios. Für mich und die Osteroder Grünen bleibt es dabei: das ist ein überflüssiger Eingriff in den Naturhaushalt.

Dies jetzt als Entwicklung einer neuen Fitnessmeile zu verkaufen ist schon gewagt. Ich habe in den Leitlinien unserer Stadtentwicklung davon auch noch nichts gelesen. Was man allerdings in  Protokollen nachlesen kann ist der Wille des Rates auf den Verzicht von neuen (und auch alten) Bebauungsflächen im Stadtrandgebiet und die klare Förderung der inneren Entwicklung.

Genau das passiert an der Scheerenberger Straße nicht. Auch der Beginn der so genannten "Fitnessmeile" war übrigens alles andere als unumstritten. Gegen den Bau der Tennisanlage und auch später gegen die Erweiterung durch die Tennishalle gab es deutliche Bürgerproteste.

Mich ärgert an der Angelegenheit besonders, dass - so meine Informationen - die Verwaltung selbst dieses Gelände mit der artenreichen Waldsukzession früh zur Bebauung angeboten hat. Bürgermeister Becker hat sicherlich seine Stärken - allerdings gehört meines Erachtens die Stadtentwicklung unter Beachtung von Naturschutzbelangen nicht dazu. Die Investoren greifen auf die beste Option zu, das ist ihr Recht und betriebswirtschaftlich nur richtig und ihnen wünsche ich auf jeden Fall Erfolg für ihr Projekt.

Raymond Rordorf
Fraktionsvorsitzender Grüne im Osteroder Rat

Pressemitteilung vom 28.10.2009 gegen Sportstudio im ehemaligen Schützenpark in Osterode:

Einmütig sprachen sich die Osteroder Grünen in ihrem kommunalpolitischen Arbeitskreis diese Woche gegen den von der Osteroder Stadtverwaltung vorgeschlagenen Standort für den Neubau eines Fitnessstudios aus. Den ehemaligen Schützenpark an der Scheerenberger Straße halten die Grünen für eine schlechte Wahl. Wie im letzten Bauausschuss vorgestellt und schon dort von den Grünen abgelehnt, soll auf einer Fläche von knapp 6000 Quadratmetern ein eingeschossigen Zweckbau mit großen Parkflächen davor entstehen. "Die Grünen haben nichts gegen moderne Sportstätten, allerdings passt diese Nutzung städtebaulich überhaupt nicht an den vorgeschlagenen Ort", so Raymond Rordorf, Sprecher der Grünen. Außerdem habe sich mittlerweile auf der ehemaligen Sturmholzfläche in natürlicher Sukzession ein artenreicher Laubbaumbestand entwickelt, der durchaus erhaltenwert sei. Anstatt diese schöne Ortsrandlage weiter zu versiegeln müsse, nach Meinung der Grünen, eine weitere Verdichtung im Kern und eine Nutzung im Bestand für so ein Projekt Priorität haben. Rordorf empfiehlt den Betreibern, sich noch einmal mit der Stadtverwaltung um Alternativen zu bemühen oder bezüglich des bestens geeigneten Güterbahnhofsgeländes in Osterode mit der Kreiswohnbau zu sprechen.

Hier an der Scheerenberger Straße soll der Neubau eines Sportstudios entstehen.

Osteroder Grüne sammeln Unterschriften für Volksbegehren

Samstag auf dem Martin-Luther-Platz in Osterode

Für das Volksbegehren für gute Schulen in Niedersachsen sammeln die Osteroder Grünen am kommenden Samstag, den 5. Juni Unterschriften auf dem Martin-Luther-Platz in der Osteroder Fußgängerzone. Bei dem Volksbegehren geht es um eine Änderung des Niedersächsischen Schulgesetzes. Wichtigste Punkte sind die Rückkehr zum Abitur nach dem 13. Schuljahrgang und die Erleichterung zur Errichtung von Gesamtschulen durch Ausnahmeregelungen für eine Dreizügigkeit. Letzter Punkt sei nach der Gesamtschulbefragung im Landkreis Osterode am Harz für uns hochaktuell, so Raymond Rordorf, Sprecher der Grünen. Zum Gelingen des Volksbegehrens sind 608.731 Unterschriften erforderlich, ca. 70.000 sind bereits gesammelt. Das Volksbegehren braucht also noch viel Unterstützung. Die Frist läuft bis zum 2. Dezember 2010. Ausführliche Informationen unter www.volksbegehren-schulen.de.

Viola von Cramon besuchte am 8. Mai 2010 Gipskarst und Firma EcoEnergy in Walkenried

Viola von Cramon besichtigt Karstlandschaft und läßt sich Naturschutzprobleme durch den Gipsabbaus erläutern. Viola von Cramon, Norbert Sondermann, Dirk Adams MdL und Elke Blanke.
Viola von Cramon zu Besuch bei EcoEnergy. Kirsten und Reinhard Schu, Viola von Cramon, Hans Christian Metzger, Ute Janich, Horst Unverzagt.

Osteroder Grüne bei der Kette gegen Atomkraft nahe Brokdorf

bunte Protestfahnen
auf dem Deich ging es lang
Fritz Vokuhl und Clariss Reisen-Bergmann standen in der Kette

Grüne im Kreisverband Osterode am Harz unterstützen Volksbegehren.

Bündnis 90/ Die Grünen unterstützt „Volksbegehren für gute Schulen"

Ja zu guten Schulen!

Bündnis 90/ Die Grünen unterstützen das „Volksbegehren für gute Schulen" und rufen dazu auf, für bessere Bildung zu unterschreiben.

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Brocken-Aktion gegen Rechts am 31. Januar war voller Erfolg.

Die Bundestagsabgeordneten Undine Kurth, Viola von Cramon und Kathrin Göring-Eckardt.

 

Brocken-Aktion der Grünen Bundestagsabgeordneten Viola von Cramon aus Niedersachsen, Undine Kurth aus Sachen-Anhalt und Katrin Göring-Eckardt aus Thüringen am 31. Januar ein voller Erfolg

 

Zu der Aktion „Grüne Frauen gehen voran - Der Brocken ist bunt", erklärte die Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Viola von Cramon:

 

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Aktion gegen Rechts auf dem Brocken am 31. Januar 2010

„Grüne Frauen gehen voran - der Brocken ist bunt" Einladung zur Aktion am 31.Januar 2010

Liebe Freundinnen und Freunde,
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Problematik ist vielen von Ihnen / Euch bekannt: Neonazistische Strukturen fassen in den drei an den Brocken angrenzenden Ländern Niedersachsen, Sachen-Anhalt und Thüringen immer mehr Fuß. Und es gibt wieder neue Entwicklungen, auf die wir mit dieser Einladung für unsere Aktion auf den Brocken aufmerksam machen möchten. Während die Szene bisher vorrangig durch Männer dominiert war, die als Biedermänner, gute Nachbarn von nebenan, kommunale Räte oder Fußballtrainer mehr oder weniger aktiv waren, so treten zunehmend häufiger auch rechtsextreme Frauen in die Öffentlich-keit. Die bisher vorwiegend von Männern dominierte rechte Szene wurde unlängst ergänzt um einen Regionalverband „Ring Nationaler Frauen (RNF)". Der RNF konstituierte sich Anfang November in Bad Lauterberg für die Region Südniedersachsen. Dieses äußerst unsägliche Ereignis ebenso wie die Tatsache, dass der Brocken von den neonazistischen Landesvorsitzenden der drei Bundesländer immer wieder genutzt wird, um von hier aus eine sogenannte „nationale Strategie" zu planen, gab uns bündnisgrünen Frauen Anlass, dieser Entwicklung etwas entgegen zu setzen.
Wir möchten daher alle einladen, sich gemeinsam mit uns auf den Weg zu machen, um zu zeigen, dass der Brocken nicht den Neonazis gehört. Wir laden alle Demokratinnen und Demokraten ganz herzlich ein, sich am 31. Januar an unserer Aktion „GRÜNE Frauen gehen voran - Der Brocken ist bunt" zu beteiligen.
Da die Harzer Schmalspurbahn uns unterstützt, gibt es sowohl die Möglichkeit mit der Bahn auf den Brocken zu fahren als auch hinauf zu wandern. Die Abfahrts- und Zusteigezeiten bzw die Treffpunkte für den gemeinsamen Aufstieg finden sich im angehängten Programm. Auf dem Brocken werden wir zusammen mit verschiedenen Aktionskünstlern ein gemeinsames Produkt gestalten, das wir an-schließend als „Wanderausstellung" an die Landräte übergeben. Musikalisch umrahmt wird das Pro-gramm von einer Gruppe, die mit Reggae und Blues dem Ganzen auch musikalisch eine sehr bunte Note verleihen wird.
Wir laden alle Kinder, Frauen und Männer herzlich ein, mit uns auf dem Brocken ein Zeichen gegen die Etablierung neonazistischer Strukturen in unseren Bundesländern zu setzen.

 

Viola von Cramon               Katrin Göring-Eckardt             Undine Kurth

 

Hier die Einladung, Terminübersicht und Anmeldung als pdf-Dokument.

Grüne zum Informationsgespräch bei Landrat Reuter

Viola von Cramon, Jürgen Trittin, Fritz Vokuhl und Raymond Rordorf trafen sich am 21. Oktober zu einem Informationsgespräch beim Osteroder Landrat Bernhard Reuter.

Viola von Cramon ist die Bundestagsabgeordnete der Grünen im Wahlkreis 53 Goslar, Northeim, Osterode.

Viola hat den Einzug in den Bundestag geschafft.

Zur Homepage von Viola von Cramon gelangen Sie HIER.

Gemeinsam mit der Grünen Direktkandidatin im Wahlkreis 53 (Goslar-Northeim-Osterode) Viola von Cramon freut sich der Grünen Sprecher im Kreisverband Osterode am Harz, Raymond Rordorf, über ihren Einzug in den Bundestag. Bis nach 3h am Montag Morgen musste Viola von Cramon warten, bis sie als letzte der 68 Grünen Abgeordneten über die Liste ihr Mandat sicher erreicht hatte. "Das ist für unseren Wahlkreis eine Premiere", so Rordorf, "und wir werden daraus etwas machen".

Die Osteroder Grünen erwarten mit ihrer engagierten Abgeordneten und einem Wahlkreisbüro in der Region außerhalb Göttingens, einen Schub für die politischen Aktivitäten vor Ort. Viola von Cramon wird wie im Wahlkampf versprochen, für die regionale Entwicklung in ihrem Wahlkreis gemeinsam mit allen demokratischen Kräften arbeiten. Die Osteroder Grünen freuen sich auf neue Impulse aus Berlin.

Der Vorstand des Kreisverbandes 2009-2010.

von links: Gertrud Westland, Jürgen Rähmer (beide Beisitzer),Dagmar Schönstedt, (Sprecherin), Horst Unverzagt (Kassierer), Hans Christian Metzger (Sprecher), Raymond Rordorf (Sprecher), Wolfgang Schubert (Beisitzer). Bericht unter "AKTUELL".

So errreichen Sie uns:

Grüne KV Osterode am Harz

Raymond Rordorf

Krebecker Landstraße 13

37520 Osterode

05522 91 90 48

gruene-oha(at)t-online.de

 

Die Satzung des Kreisverbandes Osterode am Harz vom 18.02.1997

Satzung_Gruene_KV_Osterode_.PDF

1. Deutschland-Trailwalker in Osterode - Raymond Rordorf organisiert Ratsmannschaft

Informieren Sie sich über den Wohtätigkeitslauf. Link hier.

Termine KV Osterode

Grüner Arbeitskreis - nächste Sitzung am 14. September 2010

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Aktiventreffen mit Viola von Cramon

Die Osteroder Mitglieder und Aktiven treffen sich am Freitag, den 20. August mit der Bundestagsabgeordneten Viola von Cramon in Osterode, Krebecker Landstraße 13 um 17.30h.

Atomkraft: Schluss jetzt! - Großdemo und Umzingelung am 18. September in Berlin
Freiheit statt Angst! Datenschutzdemo am 11. September in Berlin, Potsdamer Platz, 13:00 Uhr
SCHWARZ-GELBEN ATOMPUTSCH VERHINDERN! SCHREIB DEINEM ABGEORDNETEN!
Meine Kampagne: GENKARTOFFEL? KOMMT NICHT IN DIE TÜTE!

GRUENE.DE News

Die Börse. Foto: Tobias Leeger/Flickr.

Wie verbindet sich für uns Grüne eine ökologische Wirtschaftsweise und nachhaltiges Wachstum mit den Erfordernissen von sozialer Gerechtigkeit?

Kategorie: Partei

Das Freiburger Rathaus. Foto: mightymightymatze/Flickr.

Wir muss ein Leitbild für nachhaltige und handlungsfähige grüne Kommunen aussehen?

Kategorie: Partei

Ein mittelloser Mann sitzt auf der Treppe der Deutschen Staatsoper.

Wie muss Parteinahme für die Schwächeren unserer Gesellschaft aussehen?

Kategorie: Partei

 
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