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Ihr Ansprechpartner in der Samtgemeinde und Mitglied im Samtgemeinderat.

Jürgen Rähmer

 

Gruppenvorstzender FDP/DIE GRÜNEN

Thüringer Straße 229

37534 Badenhausen

tel 05522-502934

email: j.raehmer@online.de

Ausschuss für Schule, Jugend, Soziales und Gleichstellungsfragen

Bau- Umwelt- und Feuerschutzausschuss.

Arbeitskreis Entwicklung- und Zukunftsgestaltung

Kosten der Castor-Demo

Leserbrief zum Vorschlag von Innenminister Schünemann,  einen Teil der polizeilichen Einsatzkosten auf die Demonstranten gegen die Castor-Transporte abzuwälzen

 

Ein guter Vorschlag, Herr Schünemann!

 

„Trübe Aussichten für E.ON", so titelte ein Bericht des Harz Kurier über das Urteil des Bundesgerichtshofes, wonach den Energiekonzernen E.ON und RWE zusätzliche Beteiligungen an Stadtwerken untersagt und somit die Gewinnoptimierung dieser Unternehmen eingeschränkt werden soll. Ganz so trübe sind die Aussichten dann doch nicht, denn nur zwei Seiten weiter konnte man in einer Randnotiz des Wirtschaftsteils nachlesen, dass allein der Betriebsgewinn von RWE in den ersten 9 Monaten dieses Jahres „dank hoher Strompreise um 5,1 % auf 5,8 Mrd. Euro" zulegte. Ähnliche Gewinne dürfte auch E.ON erzielt haben. Schade, dass mit solchen Erhöhungen bei Hartz IV, den Renten, bei Gehältern und Bezügen nicht zu rechnen ist. Umso erfreulicher war die in der gleichen Ausgabe nachzulesende Forderung des niedersächsischen Innenministers Schünemann, wonach man die 20 Mio. Euro Mehrkosten durch Verzögerungen während der Gorleben-Demonstrationen vom Wochenende den Verursachern auferlegen müsse. Bei den - auch durch Atomkraft - erzielten Gewinnen dieser beiden Unternehmen wären das gerade einmal 0,0057 %, bezogen auf den Neunmonatsgewinn von RWE, also nicht einmal die „Portokosten". Andererseits muss auch berücksichtigt werden, dass diese Atomstrom produzierenden Unternehmen erhebliche Rücklagen für die sichere Lagerung des nuklearen Giftes bilden müssen - und das für eine Million Jahre. Oder sollen die Kosten hierfür etwa auch den Steuerzahlern aufgebürdet werden?!

Bürgersolardächer für Samtgemeinde Bad Grund

Auf der Sitzung des Bau-, Umwelt- und Feuerschutzausschusses der Samtgemeinde wurde von der Gruppe FDP/Die Grünen ein Antrag auf Eignungsprüfung öffentlicher Dachflächen für die Nutzung von Sonnenenergie gestellt.

Sollte der Gruppenantrag die politischen Gremien passieren, erschließt sich für Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, auch ohne eigene Dachflächen Anlagen zur Nutzung von Sonnenenergie zu installieren und zu betreiben. Beispiele für ähnliche Projekte gibt es in Göttingen und vielen anderen Städten und Kommunen.

Im Erneuerbare-Energien Gesetz (EEG) wird der Ausbau regenerativer Energien in Deutschland gefördert. Ratsherr Jürgen Rähmer (Die Grünen) führte in seiner Begründung des Antrages weiter aus, dass sich hiermit eine echte Erfolgsstory verbände, denn in den letzten Jahren konnten in diesem Bereich bundesweit mehr als 200.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Auch im Landkreis Osterode gäbe es inzwischen einige Firmen, die von diesem Boom profitieren und Arbeits- und Ausbildungsplätze neu geschaffen haben. „Diese positive Entwicklung können wir durch die Bereitstellung von Bürgersolardächern und des damit verbundenen erhöhten Auftragsvolumens unterstützen“, so Rähmer weiter. Mögliche Einnahmen aus einer Verpachtung der Dachflächen könne langfristig zu einer, wenn auch geringen, Entlastung der kommunalen Haushalte führen.

Die Gruppe betont, dass  die Samtgemeinde durch die Bereitstellung von Gemeindedächern einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten würde. Durch das Projekt werde der Ausstoß des Treibhausgases CO2 erfolgreich gemindert und somit der globalen Klimaerwärmung entgegen gewirkt.

Leserbrief zum NPD-Auftritt in Scharzfeld

Leserbrief im Harz Kurier am 20.04.2007

zu den Vorkommnissen in Scharzfeld am 15.04.2007

(unzensiert)

 

Gefährlicher Rechtsruck!

 

Der NS-Militärrichter Filbinger ließ noch nach dem Ende der NS-Diktatur in deren Namen Todesurteile vollstrecken und wird von einem CDU-Ministerpräsidenten als Gegner der Nationalsozialisten bezeichnet. Erst nach massiven Protesten aus großen Teilen der Bevölkerung ist Ministerpräsident Oettinger bereit, sich für sein Verhalten zu entschuldigen;

das ehemalige NPD-Mitglied Hoffmann wird Braunschweiger CDU-Oberbürgermeister und verhängt für alle städtischen Einrichtungen ein „Kontaktverbot“ gegen den Satiriker und Kinderbuchautor Hartmut El-Kurdi; CDU-Bürgermeister Walter aus Herzberg lässt einen NPD-Landesparteitag in seinem Zuständigkeitsbereich zu obwohl er dieses hätte verhindern können, hierüber berichtende Journalisten greift er massiv an. Diese Beispiele aus der letzten Woche belegen eine gehäufte Verstrickung von CDU-Politikern mit rechtsextremen Gruppierungen. Stellungnahmen führender CDU-Politiker aus dem Kreisgebiet zum Vorfall Walter, allen voran Frau Seeringer, lassen befürchten, dass das eklatante Fehlverhalten des Herzberger Amtsinhabers verharmlost und „ausgesessen“ werden  soll.

Wann endlich erkennen die Verantwortlichen im Landkreis Osterode, dass alle

demokratischen Kräfte entschlossen gegen Rechtsextremismus vorgehen müssen. Im Fall Walter sollten klare Konsequenzen eingeleitet werden, die zu seiner Abwahl führen.

 

Jürgen Rähmer

Bündnis 90/Die Grünen

in der Samtgemeinde Bad Grund

1. Deutschland-Trailwalker in Osterode - Raymond Rordorf organisiert Ratsmannschaft

Informieren Sie sich über den Wohtätigkeitslauf. Link hier.

Termine KV Osterode

Grüner Arbeitskreis - nächste Sitzung am 14. September 2010

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Aktiventreffen mit Viola von Cramon

Die Osteroder Mitglieder und Aktiven treffen sich am Freitag, den 20. August mit der Bundestagsabgeordneten Viola von Cramon in Osterode, Krebecker Landstraße 13 um 17.30h.

Atomkraft: Schluss jetzt! - Großdemo und Umzingelung am 18. September in Berlin
Freiheit statt Angst! Datenschutzdemo am 11. September in Berlin, Potsdamer Platz, 13:00 Uhr
SCHWARZ-GELBEN ATOMPUTSCH VERHINDERN! SCHREIB DEINEM ABGEORDNETEN!
Meine Kampagne: GENKARTOFFEL? KOMMT NICHT IN DIE TÜTE!

GRUENE.DE News

Die Börse. Foto: Tobias Leeger/Flickr.

Wie verbindet sich für uns Grüne eine ökologische Wirtschaftsweise und nachhaltiges Wachstum mit den Erfordernissen von sozialer Gerechtigkeit?

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Das Freiburger Rathaus. Foto: mightymightymatze/Flickr.

Wir muss ein Leitbild für nachhaltige und handlungsfähige grüne Kommunen aussehen?

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Ein mittelloser Mann sitzt auf der Treppe der Deutschen Staatsoper.

Wie muss Parteinahme für die Schwächeren unserer Gesellschaft aussehen?

Kategorie: Partei

 
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