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Bilder vom 16. August auf der Katlenburg

Über 90 Gäste waren auf der Katlenburg bei bestem Wetter.

Leserbrief - FDP weiterhin Freund der Großkonzerne

 

Leserbrief zum Artikel CDU und FDP für Energiemix vom 8. August 2009 im Harz-Kurier.

 

Will die FDP den Stromkonzernen Milliardengewinne  ermöglichen?

 

In einer Kreismitgliederversammlung der FDP setzte sich der Staatssekretär im Niedersächsischen Umweltministerium Herr Dr. Stefan Birkner, für eine Verlängerung der

Restlaufzeiten der Atomkraftwerke ein und bezeichnete die niedersächsischen Atomkraftwerke als sicher.

Spätestens durch den Vorfall im AKW „Krümmel" Anfang Juli sind die bestehenden Gefahren der Atomkraft der Öffentlichkeit erneut bewusst geworden.

Die großen Gewinner einer Verlängerung der Restlaufzeiten wären die Eigentümer der AKW.

Die von der FDP geforderte Verlängerung der Betriebszeiten der  Atomkraftwerke würde der Atomlobby zu Lasten der Sicherheit der Menschen zusätzliche Gewinne in einer Höhe von bis zu 200 Milliarden Euro bringen, da die Baukosten der Anlagen längst abgeschrieben und die Kredite zurückgezahlt sind.

Eine Laufzeitverlängerung der AKW könnte die bereits geplanten Investitionen in  erneuerbare Energien  und somit zehntausende von Arbeitsplätzen gefährden.  In unserem Land wurden seit 1998 280.000 Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien geschaffen. Die Schaffung weiterer zehntausender Arbeitplätze ist durch eine weitere ökologische Modernisierung der Energieerzeugung möglich.

 

Fritz Vokuhl, Bad Lauterberg im Harz

 

Frau Meyer (FDP) leugnet weiter den menschenmitverursachten Klimawandel - Leserbrief von Fritz Vokuhl

 

Notwendigkeit des Klimaschutzes anerkannt

Beim G8 Treffen in L´Aquila (Italien) haben sich sowohl die G 8 Staaten, als auch die

Gruppe der sechzehn größten Industrie- und Schwellenländer zum internationalen Klimaschutz bekannt. Als großer Fortschritt ist das Bekenntnis beider Staatengruppen zu werten, ein Ansteigen der Durchschnittstemperaturen auf weniger als 2 Grad zu begrenzen. Die Industrieländer haben sich eine Reduktion der Treibhausemissionen um mindestens

80 Prozent bis 2050 zum Ziel gesetzt. Auch die Entwicklungsländer sollen in die Lage versetzt werden einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Als nächstes Ziel muss aus Grüner Sicht ein international gültiger Fahrplan zur Umsetzung der notwendigen Maßnahmen vereinbart werden. Gerade die Industrieländer müssen ihre Rolle als Bremser aufgeben und schnell Maßnahmen zur CO2 Reduktion ergreifen.

Bündnis90/Die Grünen werden weiter als Vorreiter des Umweltschutzes aktiv sein. Die Umsetzung des „Green New Deal" sorgt in Zukunft für bezahlbare Energie, mindestens eine Million zukunftssichere Arbeitsplätze und private und öffentliche Investitionen in grüne Wirtschaftszweige.

Am 2. Juni 2009 erschien im Harz-Kurier ein Bericht unter der Überschrift „Hat der Mensch tatsächlich Schuld?", in dem über eine Veranstaltung des Kreisverbandes der FDP Osterode berichtet wurde.

Die FDP Kreisvorsitzende Frau Helga Meyer stellte Passagen aus dem Buch des Physikers und Kabarettisten Vince Ebert „Klimawandel - alles heiße Luft" zur Diskussion.

Der FDP EU-Parlamentarier Holger Kramer hat in der Veranstaltung ausgeführt, dass es keinen Beweise gebe, dass der von den Menschen verursachte CO2-Ausstoß Ursache für die Klimaveränderungen ist.

Die FDP steht wie so oft mit ihren Behauptungen im klaren Widerspruch zu international anerkannten Tatsachen und beweist sich als Bremser der positiven Fortentwicklung der globalen Volkswirtschaften und des Umweltschutzes.

Ich wünsche mir, dass die Bürger/-innen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zum Umweltschutz beitragen und sich nicht, wie in diesem Fall vom FDP- Kreisverband versucht,  in ihrem positiven und zukunftsorientierten Handeln verunsichern lassen. Eine Reduktion der Treibhausgase und eine ökologische Weiterentwicklung unserer Wirtschaft sind nur dann möglich, wenn wir alle gemeinsam die Tatsachen und die technischen Möglichkeiten anerkennen, weiterentwickeln und umsetzen.

 

Fritz Vokuhl

Kreistagsabgeordneter Bündnis 90/ Die Grünen

 

Grüne gegen schnelle Schließung der Grundschule Schwiegershausen

 

Wir Grüne im Rat der Stadt Osterode können der Vorlage zur Schließung der GS Schwiegershausen nicht zustimmen.

(Bettina Rordorf und Raymond Rordorf)

 

Es hat sich nach unserer Ansicht kein neues oder zwingendes Argument ergeben, den Schließungsbeschluss jetzt zu fällen.

Gründe dafür sollten doch in erster Linie Verhältnisse sein, die eine ordentliche pädagogische Beschulung nicht mehr möglich machen.

Da sind wir unseres Erachtens aber noch nicht angekommen: die Eltern beschweren sich nicht, die Schulaufsicht interveniert nicht  und Kostengründe sollen  ja keine entscheidende Rolle spielen.

Das Gegenteil ist sogar der Fall: engagierte Eltern bemühen sich um eine Dorfschule mit guten pädagogischen Ansätzen. Und ein Großteil des Dorfes unterstützt das. Außerdem droht das Gebäude nicht in den nächsten Jahren einzubrechen.

Es sind also andere Gründe, die hier für ein forcieren des Zeitplanes sorgen.

Da ist zum einen: das Thema vor den Kommunalwahlen abzuarbeiten und aus der Diskussion zu nehmen, endlich Ruhe zu haben, wie es immer wieder heißt, wobei dabei die Akteure eher ihre eigene Ruhe meinen. Denn diese schnelle Wiedervorlage zur Schließung sorgt ja für die Unruhe bei den Betroffenen.

Außerdem hat das Bemühen und meinetwegen auch Streiten um gute Bildungsmöglichkeiten was mit kreativer Unruhe gegen das „weiter so wie bisher" zu tun- das muss kein Nachteil sein.

 

 

Ein wichtiger Grund zur Schließung wäre gegeben, wenn der Erhalt von Schwiegershausen die Grundschullandschaft der ganzen Stadt entscheidend schwächen würde. Das sehen wir im Moment nicht. Die Verwaltung spricht ja auch von " weiterhin fachlicher Unterstützung für eine Schule in freier Trägerschaft". Also keine übergeordneten Gründe.

Und die Option kirchlicher Träger - wobei sich mir Anfangs die Stirn etwas kräuselte - hat ja durchaus etwas zu bieten, denn dabei kann es nur um reformpädagogische Umsetzung gehen. Wenn man sich einmal die Qualität  der Schulen in evangelischer Trägerschaft ansieht sieht man schon erstaunliches, nämlich eher bessere Ergebnisse als öffentliche Schulen auf fast allen entscheidenden Kompetenzfeldern.  BEISPIELE

Wir sehen in einer kleinen aber guten Schule in S. keine Gefahr für die Stadt, sondern eine Chance zu mehr Wettbewerb unter den Schulen und eine Ergänzungsoption unserer Schullandschaft. Und diese Option ist noch nicht vom Tisch aber das Engagement dazu  wird erschwert und behindert durch diesen Schließungsbeschluss. Unterstützung sieht anders aus.

Solange am Ende eine gute Schule für Schwiegershausen möglich erscheint, unterstützen wir die Akteure dabei und es ist sekundär ob es den Betroffenen um die Schule im Dorf, um Schülerbeförderung oder gleich um bestmögliche Pädagogik geht.

Wir sollten die kombinierte Eingangsphase ab 2010/2011 zulassen und die Schule bis Ende 2011/2012 weiter führen als öffentliche Schule.

Und genau das beantragen wir als Änderung zur Vorla

 

Wahlversammlung der Grünen im Bundestagswahlkreis 53

Viola von Cramon bei ihrer Vorstellung.
Eine gut besuchte Versammlung von Mitgliedern aus Osterode, Goslar und Northeim.
Viola von Cramon mit Vorstandsmitgliedern der Osteroder Grünen und einem sympathisierenden Nichtmitglied (Wolfgang Hypko, Ortsratsmitglied in Osterode Freiheit, zweiter von rechts - trägt gerne Streifenpullover, siehe nächstes Bild).

Kreismitgliederversammlung 2009

Bettina Rordorf begrüßte die Anwesenden im Namen der Schule und berichtete der Versammlung ausführlich von den spannenden Plänen der Wartbergschule zur zukünfigen Ganztagsbeschulung.

Bericht von der KMV 2009

Parallel zum Zechsteingips im Landkreis Osterode sind die Grünen mit ihrem neuen Vorstand von Badenhausen bis Bad Sachsa personell flächendeckend gut vertreten. In der Mitgliederversammlung am 10. Februar 2009 wurde ein neuer Vorstand gewählt und der Haushalt für das Doppelwahljahr 2009 beschlossen. Im Vorstand gab es eine Rotation zwischen Beisitz und Sprecherin, Gertrud Westland trat in die zweite Reihe. Als eine von drei gleichberechtigten  Sprechern wurde Dagmar Schönstedt aus Bartolfelde gewählt. Neu als dritter Beisitzer wurde Wolfgang Schubert aus Osterode in den Vorstand gewählt. Als Sprecher für zwei weitere Jahre wurden Hans Christian Metzger aus Bad Sachsa und Raymond Rordorf aus Osterode erneut gewählt. Kreiskassierer bleibt Horst Unverzagt aus Bad Sachsa und Jürgen Rähmer aus Badenhausen wurde als Beisitzer wieder gewählt.
Zentrales Thema bei der Versammlung waren der Wahlkampfhaushalt für die Europa- und Bundestagswahl 2009. Mit Jürgen Trittin im Wahlkreis 54 und der designierten Kandidatin Viola von Cramon (Wahlversammlung am 3. März in Osterode)im Wahlkreis 53 haben die Grünen im Landkreis zwei prominente Kandidaten, mit denen die Grünen vor Ort einen engagierten Wahlkampf führen wollen. Weiterer Schwerpunkt war bei der KMV in der Wartbergschule die Schulpolitik. Dazu stellte Bettina Rordorf den Mitgliedern und Gästen in einem Vortrag die engagierten Pläne der Wartbergschule zur zukünftigen Ganztagsbeschulung vor. Zum Thema Konjunkturprogramme der Bundesregierung, formulierten die Grünen ihre Sorge, dass viele Maßnahmen nach dem Gießkannenprinzip verteilt würden und nachhaltige Investitionen, die Finanzausgaben der Zukunft reduzieren, wie Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz, zu kurz kämen. Straßenneubauten, wie die Ortsumgehung Waake, lehnen die Grünen ab. "Wenn Trassenneubau aus einem Konjunkturprogramm, dann für solche Maßnahmen, wie die Weiterführung des Radweges von Osterode nach Schwiegershausen", so Raymond Rordorf in einer Stellungnahme.

Grüne rufen zur Demo am 8.11. auf und bieten Bustransfer von Göttingen an.

Mandatswechsel in der Osteroder Stadtratsfraktion

Osteroder Grüne bei der Ingenieurfirma EcoEnergy in Walkenried. Informationen zur Firma: www.ecoenergy.de

Grüne werden im Empfangsraum vom Chef begrüßt. Von links: Hans Christian Metzger, Dagmar Schönstedt, Gertrud Westland, Fritz Vokuhl, Jürgen Rähmer, Raymond Rordorf und Firmenchef Reinhard Schu.
Reinhard Schu zeigt die nach Stoffsorten getrennten Ergebnisse seiner biologischen Abfallbehandlung. Interessiert dabei der "Firmenerbe" Thore Schu.
Gertrud Westland und Dagmar Schönstedt von den Osteroder Grünen bei der Willkommensdemo für Gazale Salame. Weitere Infos siehe Grüne Hildesheim www.gruene-hildesheim.de

Infostand in Osterode zur Landtagswahl am 27.01.2008.

Klimaschutz braucht konsequente Politik. Zweitstimme für Grün.

Vortrag und Diskussion in Osterode. Thema: Klimaschutz

Auf einer vom Landtagskandidaten der Osteroder Grünen, Jürgen Rähmer aus Badenhausen, moderierten Veranstaltung wurden die Folgen des Klimawandels für die Harz-Region und mögliche Bioenergieprojekte anschaulich diskutiert.

Der grüne Klimaexperte und Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Umwelt Christian Meyer aus Holzminden zeigte zunächst eindringlich die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der menschengemachten Temperaturerwärmung auf. Hochwasser, Stürme und Trockenheit verursachten immer mehr Schäden - auch bei uns. So gab es allein im Rekordsommer 2004 in Deutschland und Frankreich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation mehr als 22.000 Hitzetote – überwiegend alte und kranke Menschen. Die Schäden für die Wirtschaft durch die Erderwärmung gehen in die Milliarden und führen durch höheren Deichbau, zurückgehenden Wintertourismus und weltweite Wirtschaftskrisen zu hohen Belastungen. Allein das Elbehochwasser 2002 kostete mehr als 15 Milliarden Euro Schäden.

„Klimaschutz geht uns alle an“, sagte Meyer und kritisierte das fehlende Engagement der Landesregierung bei Erneuerbaren Energien und Energieeinsparung. „Die Erfolge beim Klimaschutz sind überwiegend auf grüne Politik wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz zurückzuführen“, so Meyer.

Für Niedersachsen forderten die Grünen einen Klima- und Innovationsfonds von 150 Millionen Euro mit denen Unternehmen, Kommunen und Einzelbetriebe unterstützt werden sollen. „Damit würden gerade auch im ländlichen Raum neue Arbeitsplätze geschaffen und Zukunftsperspektiven für die Wirtschaft geschaffen. Das Nichtstun beim Klimaschutz ist viel teurer als die Prävention“, verwies Meyer auf die Erkenntnisse des Klimarats der Vereinten Nationen. Schon heute arbeiteten mehr Menschen im Klimaschutz als bei der Atomindustrie.

Die Grünen wollen die Treibhausgasemissionen in Niedersachsen bis 2020 um 40 Prozent senken und dazu auf Atom- und Kohlekraftwerke verzichten. „Wir setzen auf dezentrale Erneuerbare Energien von Wind, Sonne und Biomasse, sowie effiziente Wärmekraftwerke, die auch ein Gegengewicht gegen die Abzocke der großen Energiekonzerne bilden“ forderte Landtagskandidat Jürgen Rähmer.

Als konkretes Projekt vor Ort stellten in einem interessanten Koreferat Jörg Woiwode und Gerhard Strey ihre "Südharz-Projekte" vor, die Errichtung eines Biomassekraftwerkes und einer Biogasanlage mit intelligenter Logistik und Prozesswärmenutzung. Die Grünen werden nach Kräften diese Vorhaben unterstützen, da sie ihren Vorstellungen von dezentraler, regenerativer Energieerzeugung mit regionaler Wertschöpfung entsprechen. 

Grüne zum Betriebsbesuch beim Solaranlageninstallateur Radotronic in Osterode.

Der Osteroder Landtagskandidat Jürgen Rähmer und der nds. Spitzenkandidat der Grünen Stefan Wenzel aus Göttingen bei der Firma Radotronic in Osterode.

Grüne zu Besuch bei den Harz-Weser-Werkstätten in Osterode

Gruppenfoto im Seminarraum und in der Metallwerkstatt

Wichtige Einrichtung in Osterode

Rähmer und Wenzel besuchten Harz-Weser-Werkstätten

Beeindruckt zeigten der Landtags-Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat der Grünen Stefan Wenzel und der Landtagskandidat der Grünen im Landkreis Osterode am Harz, Jürgen Rähmer aus Badenhausen, von der Größe und dem Angebotsspektrum der Harz-Weser-Werkstätten (H-W-W) in Osterode. Gemeinsam mit einer Gruppe Grüner aus dem Kreisverband Osterode am Harz wurden Jürgen Rähmer und Stefan Wenzel von dem Geschäftsführer Christoph Lorbacher und seinen Mitarbeitern Karsten Dannenberg, Antje Probst und Michael Brunke, Mitglied des Werkstattrates, empfangen, um über die H-W-W an ihren verschiedenen Standorten zu informieren. Dass es bei einer Einrichtung, die sich schwerpunktmäßig um Bildung, Integration und Wohnen von Menschen mit geistig, seelischer und körperlicher Behinderung kümmert nicht ohne Probleme zugeht, hörten sich die Politiker interessiert an. Für H-W-W sind die politischen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche berufliche und soziale Integration entscheidend. Immerhin werden hier 1200 Menschen in einem Arbeitsprozeß beschäftigt, der der Rehabilitation dient, dessen Produkte sich aber auch im Wettbewerb durchsetzen müssen. Von dem Spektrum der Produktion und der Qualität der Arbeitsplätze konnten sich die Besucher bei einem Rundgang selbst überzeugen. "Dass H-W-W mittlerweile durch beste Kontakte zum Osteroder Job-Center auch Arbeitsplätze für nicht behinderte arbeitssuchende Menschen anbiete, zusätzlich zu ihren 340 Angestellten, stelle gerade die regionale Bedeutung der Einrichtung deutlich heraus", so Kreistagsmitglied Raymond Rordorf. Obwohl Förderung und Integration benachteiligter Menschen bei den Grünen schon lange einen hohen Stellenwert haben, nahmen die grünen Kommunal- und Landespolitiker einige Hinweise mit, wie sie sich in ihrem Umfeld für die Belange behinderter Menschen weiter einsetzen können.

Politische Informationen und Lifemusik für junge Wähler bei Jürgen Rähmer

Auf Einladung des GRÜNEN Landtagskandidaten im Landkreis Osterode Jürgen Rähmer trafen sich ca. 70 aktive Jugendliche aus dem Landkreis und sorgten für gute Stimmung auf einer vom Kreisverband der GRÜNEN unterstützten Party. In kurzen Beiträgen berichteten einige der Anwesenden von ihren sehr unterschiedlichen Aktivitäten. Das Bürgerbündnis BUNT STATT BRAUN war mit zahlreichen jugendlichen Vorstandsmitgliedern und Unterstützern ebenso vertreten wie Schülerräte oder eine eigens angereiste Delegation der GRÜNEN Jugend Hannover mit den aussichtsreichen Spitzenkandidaten und ehemaligen Sprecher der GRÜNEN Jugend Niedersachsen, Helge Limburg. Diese starteten auf einem gut vorbereiteten Transparent die Aktion „Deine Hand gegen rechts“, an der Gäste wie Gastgeber gerne und mit viel Spaß teilnahmen. Daniel Wienbreier aus Förste berichtete mit einem Vortrag und mit zahlreichen beeindruckenden Bildern über die im Jahr 2006 mit dem Team Joachim Franz durchgeführte Aktion „Aktiv gegen Aids“, bei der Spitzensportler mit dem Fahrrad 23.000 km nonstop von Alaska bis Feuerland fuhren. Die in diesem Jahr erfolgreich im Landkreis Osterode durchgeführte Aktion „Lass dich anstecken“ sowie Daniels sportliche Erfolge wurden von ihm ebenfalls referiert und mit Applaus bedacht. Musikalisch wurde die Party mit unplugged Versionen bekannter Bands sowie mit eigenen Stücken der Band „Hate2Lose“  abgerundet. DJ „T.Rocken“ formerly known as „B.Rocken“ ließ sich nicht lumpen und heizte dem noch anwesenden Publikum trotz voran geschrittener Stunde und zunehmender Kälte kräftig ein.<//font>

Jürgen Rähmer dankte den Jugendlichen für ihre zahlreichen Aktivitäten und fordert, „Politik muss die Jugendlichen mit ihren tollen Aktionen und ihren vielfältigen Ideen in sozialen und kulturellen Bereichen unbedingt nach allen Kräften und mehr als bisher unterstützen.“ Der Abend habe „gelebte Demokratie und eine Vielfalt jugendlicher Kreativität gezeigt“, war sich Herr Rähmer sicher und forderte abschließend alle Anwesenden auf, wählen zu gehen und hierdurch politisches Geschehen aktiv mitzubestimmen.

Kritik an Herzberger Zukunftswerkstatt nicht nachvollziehbar

Landtagswahlkandidat Jürgen Rähmer und Sigrid Nordhausen zusammen mit weiteren Aktiven der Zukunftswerkstatt beim Arbeitseinsatz zur Überdachung des Lehmofens.



Zukunftswerkstatt Herzberg - eine Perle bürgerschaftlichen Engagements


Herzberg/Kreis Osterode. Nachdem das Herzberger Bürgerprojekt "Zukunftswerkstatt" in einem Leserbrief scharf angegriffen wurde, haben sich der Landtagswahlkandidat von Bündnis90/Die Grünen im Landkreis Osterode, Jürgen Rähmer aus Badenhausen, und Kreistagsmitglied Raymond Rordorf, vor Ort über die Arbeit der Zukunftswerkstatt informiert. Gelegenheit dazu gab es bei einem Arbeitseinsatz der Aktiven zur Überdachung des neuen Lehmofens im Domeyerpark. Jürgen Rähmer zeigte sich beeindruckt von der Arbeit, die im Domeyerpark in jüngster Zeit geleistet wurde. "Gerade diese Projekte zeigen beispielhaft," so Rähmer, " wie diese Gruppe engagierter Bürger aus Herzberg sich für Gemeinwohlinteressen einsetzt, um die Attraktivität der Stadt für alle Einwohner und den sozialen Zusammenhalt zu verbessern". Die Bandbreite der Themen, die in verschiedenen Arbeitsgruppen behandelt werden, von Natur- und Klimaschutz über Stadtmarketing zu Kultur, seien für eine solche selbstorganisierte "Bürgerinitiative" einer Kleinstadt schon bemerkenswert. Schaue man sich vergleichbare Städte an, so seien die Ergebnisse der noch jungen Herzberger Zukunftswerkstatt, gerade auch im Verhältnis zu den geringen öffentlichen Zuschüssen, erstaunlich. Da müsse sich so manche Stadt mit Agenda21-Beauftragten oder aufwendig begleiteten Stadtmarketingprozessen doch mal nachdenklich hinterm Ohr kratzen, so Rordorf.  Jürgen Rähmer ließ sich von Sigrid Nordhausen von der Zukunftswerkstatt auch das aktuelle Projekt "Herzberger Wasser-Acht" vorstellen. Hierbei geht es um die zusammenhängende Erschließung Herzberger Wasserflächen für Freizeit und Tourismus kombiniert mit der Aufbereitung - auch historischer - städtebaulicher und kultureller Fakten. Nach Meinung der aktiven Kommunalpolitiker Jürgen Rähmer und Raymond Rordorf , seien diese Projekte und die Art des parteiunabhängigen Engagements in Herzberg eine Perle bürgerschaftlichen Engagements, dass wirklich jede Unterstützung verdiene.

Attacke gegen Herzberger Zukunftswerkstatt voll daneben. Fritz Vokuhl kritisiert Rudolf Zietz.

 

 Ein Schlag ins Gesicht

 

Mit Entsetzen habe ich den Leserbrief des Herrn Rudolf Zietz zur Kenntnis genommen. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich bei Herrn Zietz um einen unverbesserlichen Traditionalisten handelt, der ein Problem mit Änderungen in unserer Welt hat. Besonders misslungen empfinde ich den Versuch, des Herrn Zietz, Frau Nordhausen und die anderen in der Zukunftswerkstatt aktiven Frauen und Männer mit Argumenten, die eher in eine vergangene Zeit gehören, nieder zu machen.

Ich kann mich auch des Eindrucks nicht erwehren, dass in dem Brief der untaugliche Versuch unternommen wird, dass für mich unverständliche Abstimmungsverhalten, bezüglich des Zuschusses an die Zukunftswerkstatt, im Herzberger Stadtrat zu rechtfertigen. Herr Zietz, als Mitglied der Herzberger CDU, sollte meines Erachtens seine Kräfte darauf konzentrieren, dass in Herzberg durch das unglückliche Verhalten des Bürgermeister Walters im April diesen Jahres belastete Miteinander der demokratischen Parteien wieder ins Lot zu bringen. Anstatt sich für das Miteinander der Demokraten einzusetzen, findet Herr Zietz sein Angriffsziel bei vorbildlich tätigen Mitmenschen in der Stadt Herzberg und unserem Landkreis. Mein Dank gilt den Aktiven der Zukunftswerkstatt Herzberg, die für die Zukunft der Stadt Herzberg und unseres Landkreises lobenswerte und wertvolle ehrenamtliche Arbeit leisten. Den Versuch ihnen Eigennutz und/oder Profilierungssucht zu unterstellen empfinde ich als total daneben. Auch in unserem Landkreis gibt es zum Glück fortschrittlich denkende Menschen. Diese können auf den Beifall und /oder die Kritik eines Herrn Zietz bestimmt gerne verzichten.    

A.Vacate zu Gast bei Rähmers

 

 

Die Familie des Landtagskandidaten der Grünen, Jürgen Rähmer, beherbergte kürzlich die englische Band „A.Vacate“. Die Musiker aus Bristol erspielten sich am Abend auf dem Sweet 27 Festival an der Hindenburg in Badenhausen mit ihrem herzhaft erfrischenden Brit-Pop die Herzen der Zuschauer. So waren die Musiker nach ihrem Auftritt hoch erfreut über das trotz des schlechten Wetters begeisterte und tanzfreudige Publikum. Dank der guten Kontakte des gebürtigen Osteroders Tobi Hunke, selbst Mitglied der Band, führt ihre zweimonatige Europatour durch Metropolen wie Berlin, Kopenhagen, Prag und auch in unseren Landkreis. „Ich freue mich, dass ich durch die Bewirtung der Gäste kompetente Nachwuchskünstler mit einfachen Mitteln unterstützten und den Jugendaustausch innerhalb Europas fördern konnte“, betonte Herr Rähmer. In diesem Zusammenhang möchte er auch ausdrücklich den Initiatoren des Festivals danken, denen es bereits zum dritten Mal gelang, dieses Festival mit viel Leidenschaft professionell zu organisieren und durchzuführen. „Regionalen und internationalen Newcomern der Musikszene wurde hierdurch eine adäquate Plattform geboten“.

 

 

Auf dem Foto von links nach rechts: Landtagskandidat Rähmer mit Ehefrau Andrea sowie der Band A. Vacate

Jürgen Rähmer aus Badenhausen ist Landtagskandidat der Grünen im Wahlkreis 12 Osterode

Grüne wählen Landtagskandidaten

Jürgen Rähmer Direktkandidat im Landreis Osterode

 

Auf der jüngsten Kreisversammlung von Bündnis 90/Die Grünen wurde Jürgen Rähmer von den Delegierten einstimmig zum Direktkandidaten der Grünen für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag im kommenden Januar gewählt. Der verheiratete Pädagoge hat zwei Kinder und ist Grundschullehrer. Seit den Kommunalwahlen 2006 ist er Mitglied im Rat der Samtgemeinde Bad Grund und Gruppenvorsitzender.

In der landespolitischen Arbeit möchte er sich für den Landkreis Osterode stark machen und alle Möglichkeiten für eine Förderung und Entwicklung dieser „landschaftlich und historisch äußerst reizvollen Region mit einer gewachsenen Wirtschaftsstruktur und liebenswerten Menschen, die voller Ideen stecken“ nach besten Kräften unterstützen.

Die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit bringt er auf die Formel - Arbeit, Chancengleichheit - soziale Gerechtigkeit. Hierbei kämen soziale, ökonomische und ökologische Leitideen der Grünen zum Zuge

Nach Jahren der Lohnzurückhaltung sollten Dumpinglöhne ein Ende haben. „Arbeit hat seinen Preis!“, so Rähmer und er unterstützt die Forderung nach Mindestlöhnen. Auch bei Hartz IV müsse dringend nachgebessert werden, denn besonders Familien mit Kindern hätten große Schwierigkeiten, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. „Die Kinder werden unverschuldet in die Armut getrieben. Manche können sich nicht einmal ein warmes Mittagessen in der Schule oder die Busfahrt zum Ausbildungsplatz leisten.“ Das sei nach der Senkung der Regelsätze für Schulkinder bei nur 245,- Euro im Monat kein Wunder“, so Rähmer weiter. Um diesen Menschen wieder Perspektiven zu bieten, müsse die Förderung von Handwerksbetrieben und des Mittelstandes landespolitisch unterstützt werden, denn hier seien die meisten Menschen beschäftigt oder machen eine Ausbildung. Besonders in der Harzregion solle man den Ausbau der touristischen Infrastruktur weiter vorantreiben und den sanften Tourismus fördern. Der Ausbau von Rad- und Wanderwegen mit entsprechender Beschilderung, ein Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs, die Modernisierung historischer Sehenswürdigkeiten und eine effektive Vernetzung der bestehenden Angebote führten zu einem Wachstum in diesem Bereich und somit zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Hier hätte sich in den letzten Jahren schon einiges getan. Gute Beispiele seien das Kloster Walkenried, die Einhornhöhle, Harzer Hexenstieg und das Höhleninformationszentrum. Rähmer lobt in diesem Zusammenhang ausdrücklich die vorangegangene Arbeit der kommunalen Mandatsträger und wünscht  sich eine weitere „intensivierte Zusammenarbeit aller politischen Gremien  zum Wohle der Region.“

Im Bildungsbereich müsse die von der derzeitigen Landesregierung zu verantwortende bildungspolitische Katastrophe rückgängig gemacht werden. Die Abschaffung der Orientierungsstufe und die Einführung von 1000,- Euro Studiengebühren pro Jahr hätten dazu geführt, dass gerade die Kinder finanzschwacher Eltern oder von Migranten benachteiligt werden. „Das ist eine ungeheure Verschwendung unseres geistigen Potentials. Die Chancengleichheit bleibt auf der Strecke.“

Rähmer, der durch seinen Beruf bereits viele Facetten des Niedersächsischen Bildungssystems kennen gelernt hat, unterstützt in der Landesarbeitsgemeinschaft Schulen aktiv die von den Grünen entwickelte Neue Schule. Ähnlich wie die schon bestehenden Gesamtschulen, die vor Neuanmeldungen strotzten, sei dies eine Ganztagsschule mit verbindlicher Kernzeit. Nach dem Motto „das Lernen lernen“, werde früh die Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler gestärkt. Die Lehrkräfte sollen dafür qualifiziert werden, Lernprobleme frühzeitig zu erkennen und geeignete Förderangebote anzubieten. Durch gezielte individuelle Förderung würde ein Sitzen bleiben und die Abschulung auf eine andere Schulform überflüssig. Künftig sollen die Schülerinnen und Schüler neun Jahre lang gemeinsam eine Schule besuchen.  

Altersgemischte Lerngruppen würden auch die Arbeit kleiner gemeinsamer Schulen ermöglichen. Dadurch sei auch bei zurückgehenden Schülerzahlen ein wohnortnaher Schulbesuch möglich. Ein Schulsterben in den Dörfern wird es mit der Neuen Schule auch bei zurückgehenden Schülerzahlen nicht geben, betont Rähmer.

 

 

 

Besuch bei der Prager Schule in Osterode am Südbahnhof

Gertrud Westland, Fritz Vokuhl und von der Prager Schule Romy Urban.

Die Kreistagsabgeordneten Fritz Vokuhl und Raymond Rordorf und Vorstandsmitglied Gertrud Westland besuchten am 22. Mai die Einrichtungen der Prager Schule am Südbahnhof und am Gipsmühlenweg in Osterode.

Frau Romy Urban erläuterte anschaulich das Projekt "Mehrgenerationenhaus" und die zahlreichen Bildungsangebote der Prager Schule in Osterode am Harz.

Grünes AK-Treffen am 17. April 07 in der "Ratswaage" in Osterode

Der Vorstand 2007-2009

Foto von links nach rechts: Dagmar Schönstedt, Jürgen Rähmer, Raymond Rordorf, Gertrud Westland, Hans Christian Metzger und Horst Unverzagt.

Jahreshauptversammlung 2007 im Osteroder Jugendgästehaus

 

Grüne im Landkreis Osterode am Harz bestätigten Vorstand

Der alte Vorstand der Grünen im Kreisverband Osterode am Harz, mit Raymond Rordorf, Gertrud Westland und Hans Christian Metzger als Sprechertrio und Horst Unverzagt als Kassierer, wurde auf der letzten Mitgliederversammlung für zwei weitere Jahre bestätigt und um zwei Beisitzer, Dagmar Schönstedt aus Bad Lauterberg-Bartolfelde und Jürgen Rähmer aus Badenhausen erweitert. Der Erfolg der Grünen bei der letzten Kommunalwahl spiegelt sich so auch im Vorstand durch die personelle Präsenz von Badenhausen bis Bad Sachsa wieder. Kommunalpolitik war das inhaltliche Themen der Versammlung, die erstmals im Osteroder Jugendgästehaus mit anschließendem Bio-Buffet stattfand. Besonders wurde in der Versammlung das bornierte Verhalten der SPD nach den Kreiswahlen kritisiert, die völlig auf Koalitionsgespräche mit Grünen verzichtet haben. "Dies war umso unverständlicher für mich", so Raymond Rordorf, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Kreistag, " weil Unterbezirksvorsitzender Wolfgang Dernedde mir persönlich nach der Wahl erklärt habe, die SPD spreche nach guter Tradition mit allen demokratischen Kräften über eine politische Zusammenarbeit". Weiter beschäftigte die Grünen die kommende Landtagswahl in Niedersachsen, bei der die Grünen im Landkreis einen engagierten Wahlkampf führen wollen. Im Sommer werde der Grüne Direktkandidat gewählt und nach der Ferienpause beginne die Wahlkampagne. Strukturell stehen die Grünen im Kreisverband Osterode am Harz mit drei neuen Mandatsträgern gut da. Schwerpunkt der politischen Arbeit müsse und werde die Auseinandersetzung mit rechtradikalen Kräften sein, die, wie im Bad Lauterberger Stadtrat, immer mehr in unserem Landkreis Fuß fassen. Dabei seien das zunehmende Auftreten der Neu-Nazis und der naive Umgang damit, zwei Seiten eines ernsten Problems, so Rordorf.

Liebe MitbürgerInnen bitte gehen Sie wählen - auch Kommunalwahlen sind wichtig.


Wahlinfostand am Samstag, den 9. September in Bad Lauterberg mit dem Landesvorsitzenden der Grünen Raimund Nowak. Er unterstützt die Grünen vor Ort gegen den rechtsradikalen "Aufmarsch" in der Kurstadt.

Infostände am Samstag, den 9.9. in Bad Sachsa, Bad Lauterberg, Bad Grund und Osterode am Harz.

Aufruf gegen Neonazis in Bad-Lauterberg - siehe Bad-Lauterberg >Aktuelles und Hintergründe<.

Radtour mit Rordorf und Trittin - Radtour kürzer und Hoffest etwas früher

 

 

Die Grünen ziehen wegen aktueller Terminvorgaben des Bundestagsabgeordneten ihr Hoffest eine Stunde vor und beginnen auf dem Hof Wehmeyer am kommenden Sonntag 27.8. schon um 12.30h. Die Radtour beginnt planmäßig um 10.30h vor dem Osteroder Schwimmbad. Dadurch ist gewährleistet, dass Jürgen Trittin eine gute Stunde auf dem Hoffest anwesend sein kann. Die Radlergruppe und auch die Gäste, die direkt nach Düna kommen, werden dort wie vorgesehen mit Gulaschsuppe vom Rotvieh und Produkten der Biolandhofgemeinschaft „Kuhnigunde“ aus Bodensee bewirtet. Die Radtour wird stark verkürzt und kommt damit den Wünschen einer familienfreundlichen Strecke entgegen. Thema bleibt erneuerbare Energien aber mit dem Schwerpunkt Kleinwasserkraftwerke am Osteroder Mühlengraben. Durch das Großnaturschutzgebiet Hainholz-Beierstein geht es dann nach Düna zur Besichtigung des Bioland-Rinderzuchtbetriebes und zum Hofpicknick. Dort gibt es Gelegenheit zu Gesprächen mit den Kommunalwahlkandidaten der Grünen und Jürgen Trittin.

 

 

2. Grünen-Bouleturnier am Samstag 19. August 14.30h (Bericht darüber unter "INFORMATIONEN")

Die Grünen laden zum Bouleturnier und stiften Preise für die ersten sechs. Weitere Angaben unter TERMINE. Anmeldung nicht nötig aber Teilnehmerbegrenzung. Startgebühr 1 Euro.

Radtour um Osterode - kleines Hoffest in Düna

Grüne laden ein:

 

Themenradtour und Hoffest mit Raymond Rordorf und Jürgen Trittin

 

 

Kreis Osterode. Gipsabbau, erneuerbare Energien und biologische Landwirtschaft stehen auf dem Programm einer geführten Radtour am Sonntag, den 27. August, zu der die Grünen im Landkreis Osterode herzlich interessierte Menschen einladen. Die Tour startet am Osteroder Schwimmbad ALOHA um 10.30h, führt über Förste, Dorste, Schwiegershausen und endet nach 27 Kilometern auf dem Hof Wehmeyer in Düna. Dort sind alle Mitradler nach einer Betriebsbesichtigung zu Gulaschsuppe und Bio-Picknick eingeladen. Wer nicht mitradeln kann, ist trotzdem ab 13.30 Uhr auf dem kleinen Hoffest in Düna willkommen und kann sich dort in gemütlicher Runde über den Biobetrieb und eine neue Fotovoltaikanlage auf dem Hof informieren lassen. Landratskandidat Raymond Rordorf führt die Tour und wird dabei von Jürgen Trittin begleitet. Lange Reden soll es nicht geben aber Rordorf und der ehemalige Bundesumweltminister Trittin erörtern gerne mit den Teilnehmern regionale und globale politische Themen

 

Osterode: Kritische Radwegeschau, Donnerstag, den 27. Juli 19.30h

Osterode. Mitglieder der Osteroder Grünen von Partei und Ratsfraktion treffen sich am kommenden Donnerstag zu einer kritischen Radwegeschau. Per Rad werden von ortskundigen und einem Vertreter des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) krasse Mängel und Lücken im Radwegenetz der Kreisstadt aufgesucht. Nach Meinung der Grünen ist das Mittelzentrum Osterode am Harz bei der Dichte und der Qualität seiner Radwege höchstens Mittelmaß. Es geht bei der Tour, die ungefähr 90 Minuten dauern wird, um die Abstimmung konkreter Verbesserungsvorschläge. Gäste sind herzlich willkommen, Treffpunkt: Lichtspielhaus Osterode, 27. Juli um 19.30Uhr.

 

 

1. Deutschland-Trailwalker in Osterode - Raymond Rordorf organisiert Ratsmannschaft

Informieren Sie sich über den Wohtätigkeitslauf. Link hier.

Termine KV Osterode

Grüner Arbeitskreis - nächste Sitzung am 14. September 2010

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Aktiventreffen mit Viola von Cramon

Die Osteroder Mitglieder und Aktiven treffen sich am Freitag, den 20. August mit der Bundestagsabgeordneten Viola von Cramon in Osterode, Krebecker Landstraße 13 um 17.30h.

Atomkraft: Schluss jetzt! - Großdemo und Umzingelung am 18. September in Berlin
Freiheit statt Angst! Datenschutzdemo am 11. September in Berlin, Potsdamer Platz, 13:00 Uhr
SCHWARZ-GELBEN ATOMPUTSCH VERHINDERN! SCHREIB DEINEM ABGEORDNETEN!
Meine Kampagne: GENKARTOFFEL? KOMMT NICHT IN DIE TÜTE!

GRUENE.DE News

Die Börse. Foto: Tobias Leeger/Flickr.

Wie verbindet sich für uns Grüne eine ökologische Wirtschaftsweise und nachhaltiges Wachstum mit den Erfordernissen von sozialer Gerechtigkeit?

Kategorie: Partei

Das Freiburger Rathaus. Foto: mightymightymatze/Flickr.

Wir muss ein Leitbild für nachhaltige und handlungsfähige grüne Kommunen aussehen?

Kategorie: Partei

Ein mittelloser Mann sitzt auf der Treppe der Deutschen Staatsoper.

Wie muss Parteinahme für die Schwächeren unserer Gesellschaft aussehen?

Kategorie: Partei

 
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